Schwesterfraudoktor kocht - meine Rezepte

Ich liebe es zu essen. Es gibt Menschen, die besser kochen können als ich. MIllionen Menschen. Ich kann nicht schön kochen, Fleisch mache ich wenig und noch viel lieber lasse ich mich bekochen. 

Jedoch habe ich irgendwann den Fertogprodukten abgeschworen und lebe nach meinen eigenen Ernährungsregeln, die aus keinem Ratgeber stammen und die ich alltagsbedingt auch immer wieder breche. Meine einzige Ernährungsregel, an die ich mich zu 99,99 % halte: Keine hochverarbeiteten Lebensmittel essen.

 

Schon vor Jahren habe ich im Supermarkt die Rückseite der Verpackungen studiert und mich über die Zusatzstoffe gewundert. Wer kennt schon alle E-Nummern? Die Aromen, Zusatzstoffe und Zuckerarten. Das wollte ich nicht mehr essen. Leider kannte ich von zuhause den Geschmack von Geschmacksverstärkern und Fertigfutter und musste mich erst einmal an den neuen, weniger intensiven Geschmack gewöhnen. Aber es geht. Jetzt nach vielen Jahren mag ich keine Aromen mehr, sogar Fruchtjoghurt aus dem Supermarkt ist mir zu süß.

 

Weil aber das Kochen aus frischen Zutaten auch in den Alltag eingebaut werden muss, habe ich hier einmal meine Rezepte aufgeschrieben.

 

Meine Ernährungsregeln, die ich mal eisern, mal nicht eisern einhalte:

 

1. Keine Diäten! Diäten sind Gift und nach Absetzen der Diät sind die Kilos wieder auf der Hüfte.

2. Keine spezielle Ernährungsform: Ich halte nichts von Low carb, low fat, low gluten, low irgendwas. Wer eine nachgewiesene Lebensmittelintoleranz hat, muss sich natürlich daran halten. Für mich als Normalo gilt das nicht. Für mich gilt nur:

3. Low Fertigprodukte: Keine hochverarbeiteten Lebensmittel. Wenn möglich, baue ich mein Gemüse selbst an oder kaufe auf dem Wochenmarkt. Regionale Produkte. Wie gesagt, auch ich breche meine eigenen Regeln und esse gerne Wurst und Käse. Die Wurst kaufe ich in aller Regel beim guten Metzger auf dem Wochenmarkt. Quark hat die Vollfettstufe, Milch würde ich am liebsten frisch aus der Kuh trinken und Joghurt wird mit selbstgemachter Marmelade oder Obst gesüßt. Es gibt keine süßen Getränke, außer mal eine Schorle. Dazu immer viel Gemüse, Rohkost, Obst, Vollkorn. Ich schummle Vollkorn in den Pizzateig und die Bananenmuffins. 

4. Wer schlank sein will, muss essen. Der Körper darf nicht auf Sparflamme gehalten werden, denn dann fährt der Stoffwechsel in den Hungermodus und verbrennt weniger. 

5. Bewegung, wann immer es geht. Im Alltag Treppen laufen, das Rad nehmen, zügig spazieren gehen, Fußball mit den Kids, Biken mit dem Freund/Freundin, Schwimmen. Wer keine Zeit hat, nimmt die Hanteln mit vor den Fernseher. 

 

Bei alle dem gilt aber: Nicht fanatisch werden. Wenn es Kuchen geben soll, dann schmeckt er ohne Zucker nicht. Dennoch reduziere ich die Zuckermenge, denn in allen Rezepten sind die Angaben meiner Meinung nach zu hoch. Soviel braucht es nicht. Unser Geschmack ist zu versüßt. 

Wenn man mal Lust auf eine Limo hat, dann kann man das auch trinken und gelegentlich eine Currywurst oder der Gang zum Schnellrestaurant macht auch mal Spaß. 

Notfalls geht man eben eine Runde mehr laufen/biken/Fußball spielen. 

Tomaten-Relish

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Pizzateig

Geht immer. 


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Käsekuchen

Ravioli Carbonara

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Pizzasoße

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Garten-Risotto

Frikadellchen

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Pfannkuchen

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Mein Herbstklassiker, bis er den Kindern wieder aus den Ohren läuft.

Kürbissuppe